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W&B gehört seit 1948 zu den renommiertesten Fachzeitschriften der Beruflichen Bildung!

Tutorium Praxis

Horse Dream Academy

NATUR ERLEBEN UND KOMPETENZ ERFAHREN

Prof. Dr. Hans-Joachim von Scheidt

Bachelorstudiengänge bieten in der Regel Module zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an ganz im Sinne des bildungspolitischen Anspruchs auf "Employability".Offen bleibt vielfach die Frage der methodischen Umsetzung im Hoch­schulunterricht. Ein bislang wenig genutztes Lernarrangement eröffnen Outdoortraining und Pferde­coaching für Studierende. Der Studiengang Dienstleistungsmarketing der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) hat dies umgesetzt.

 

 

 

AHA, EIN PFERD!

Gerhard J. Krebs

1996 begann ein Startup am Bodensee seinen Geschäftsbetrieb, dessen Geschäftsführer aus der IT-Industrie kam. Aber ihr Geschäftsmodell hatte nicht das Geringste mit dem damaligen IT / Internet-Gründungsboom zu tun und war so ungewöhnlich, dass die Medien sich entweder darüber lustig machten oder voller Bewunderung von ganz neuen Erfahrungen berichteten. HorseDream setzt(e) Pferde als Trainer in Seminaren für Führungskräfte ein. Was als Startup begann, ist heute ein weltweites verbreitetes Geschäftsmodell von Unternehmen, die über die EAHAE verbunden sind.

DIE VISION DER EAHAE

Die Vision der EAHAE ist es, pferdegestützte Aus- und Weiterbildung als eine generelle Form der Persönlichkeitsentwicklung und der beruflichen Bildung in Unternehmen, Organisationen, Institutionen und für persönliche Belange zu etablieren

SOFTSKILLS AUF TRAB GEBRACHT

Andrea Schmitz M.A.

Die HorseDream Academy Berlin startete im Sommer­semester 2014 die erste eintägige Intervention mit Pferden zur Vermittlung von Softskills an einer Hoch­schule. Im Studiengang Unternehmensgründung und -nachfolge an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) überzeugte das innovative Lehrkonzept. Ab dem Sommersemester 2016 wird das Lehrkonzept ebenfalls im Masterstudiengang Prozess- und Projekt­management zum Einsatz kommen. Eine Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Dipl. Psychologin Dr. Claudia Nebel-Töpfer von equinnsicht (equinnsicht.de) für das Unterrichtsmodul Führung in Projekten und ­Prozessen im Master­studiengang ist geplant.

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Ingrid Erkel und Dr. Annelie Weiske

DIE GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG IN DER INDUSTRIE

Von der Pflichtübung zum Gewinn für alle?

Was viele Unternehmen noch nicht wirklich realisiert haben: Es gibt seit Oktober 2013 einen neuen Paragrafen im Arbeitsschutzgesetz, der alle Unternehmen dazu verpflichtet, die psychischen Belastungsfaktoren an Arbeitsplätzen zu identifizieren und zu reduzieren. Wie kann dieser ­Prozess so aufgesetzt werden, dass die rechtlichen Vorgaben erfüllt ­werden, und viel wichtiger das gesamte Unternehmen davon deutlich und erkennbar für alle profitiert?

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Sofie Geisel und Doreen Eggers

GEMEINSAM NEUE PROJEKTE ENTWICKELN

Gemeinsam im Netzwerk ein Projekt entwickeln das ist oftmals ein bedeutender Schritt in die gemeinsame Netzwerkarbeit. Voller Motivation und mit hohen Erwartungen starten die Netzwerkakteure. Viele Ideen stehen dabei im Raum, denn nun soll es endlich konkret werden.  
Wie schafft man es, konkrete Ziele und Maßnahmen, also Projekte, in einem Netzwerk gemeinsam zu entwickeln? Projekte, die in einem regionalen Netzwerk funktionieren und dazu beitragen, dass Fachkräftesicherung erfolgreich gelingt? Aufbauend auf dem Artikel "Fachkräfteanalyse in regionalen Netzwerken. Grundlage erfolgreicher Arbeit" werden diese Fragen in den folgenden Abschnitten beantwortet.

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Christian Brand

FÄHIGKEITEN SIND ERSETZBAR

PERSÖNLICHKEIT NICHT

 

Der Fachkräftemangel ist (auch) ein Verteilungsproblem

Um künftigen Engpässen bei Fachkräften zu begegnen, ist es wichtig, die richtigen Leute in die passenden Jobs zu holen und dort zu halten. Ein Mittel dafür ist die bessere Verteilung von Bewerbern auf genau die Arbeitgeber, zu denen sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gut passen. Eine Herkulesaufgabe für den deutschen Arbeitsmarkt? 

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Foad Forghani

GDL VERSUS BAHN EINE ANALYSE AUS DER VERHANDLUNGSSICHT

 

Seit Monaten kämpfen die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft der Deutschen ­Lokomotivführer (GDL) um ihre Interessen Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber. Und seither berichten die Medien über dieses besondere Tauziehen. Was aber macht
die Auseinandersetzung zwischen der Bahn und der GDL so besonders? Und warum finden die Verhandlungspartner keine zufriedenstellende Lösung?

 

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Kristian Tangermann

LÜÜD EIN INQA-PROJEKT IM HANDWERK ZUR FACHKRÄFTESICHERUNG

 

Der demografische Wandel und der daraus entstehende Fachkräftemangel bergen Herausforderungen an die strategische Personalarbeit für Unternehmen jeglicher Branche und Größe. Ein Gemeinschaftsprojekt in Hamburg zeigt, wie man insbesondere für kleine und kleinste Betriebe Lösungen erarbeiten kann.

 

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Sofie Geisel und Doreen Eggers

FACHKRÄFTEANALYSE IN REGIONALEN NETZWERKEN 

Grundlage für erfolgreiche Arbeit

Das Innovationsbüro Fachkräfte für die Region veröffentlicht mit der Leitfadenreihe für Netzwerke zur Fachkräftesicherung ein praxisorientiertes Werkzeug zu diesem Thema. Die einzelnen Leitfäden orientieren sich inhaltlich am Netzwerkentwicklungsprozess und geben mit fachlich und praktisch unterlegten Texten, Checklisten und Beispielen eine ganz konkrete Unterstützung in der Netzwerkarbeit.

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Jakob Huber und Dr. Harry Neß

DAS HESSISCHE KMU.KOMPETENZBUCH-PROJEKT (TEIL 3) 

Für eine vorausschauende Personalentwicklung ist eine Kompetenzanalyse und -entwicklung der Mitarbeitenden unverzichtbar. Das hessische Projekt KMU.Kompetenzbuch, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und dem Europäischen Sozialfonds, hat nach der Entwicklung des Tools im Jahr 2010 mittlerweile einige Praxiserfahrung gewonnen. In den vorausgegangen Artikeln haben wir betriebliche Anwendungen und Good-Practice-Erfahrungen des Projektes vorgestellt. Dieser abschließende dritte Artikel stellt ein weiteres Praxisbeispiel vor, geht auf die Neuerungen der e-Version ein und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Projekts.

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Jakob Huber und Dr. Harry Neß

DAS HESSISCHE KMU.KOMPETENZBUCH-PROJEKT (Fortsetzung) 

Im Sinne einer vorausschauenden Personalentwicklung sind die Kompetenzanalyse und -entwicklung der Mitarbeitenden ein wichtiger Bestandteil auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das hessische KMU.Kompetenzbuch-Projekt hat nach der Entwicklung des Tools KMU.Kom (kurz für KMU.Kompetenzbuch) Praxiserfahrungen gewonnen. Es wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und dem Europäischen Sozialfonds. Nach einem einführenden Artikel in W&B 1.2014 werden hier nun die betriebliche Anwendung und die Good-Practice-Erfahrungen des Projekts vorgestellt.

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Jakob Huber und Dr. Harry Neß

DAS KMU.KOMPETENZBUCH

Im Sinne einer vorausschauenden Personalentwicklung, die sich an aktuellen Themen orientiert, ist die Kompetenzanalyse und -entwicklung der Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil auch für kleine und mittlere Unternehmen. Das hessische KMU.Kompetenzbuch-Projekt hat nach der Entwicklung eines entsprechenden Tools Praxiserfahrungen gewonnen. Einführend werden in einem ersten Beitrag der Hintergrund des Projektes, der Aufbau des Tools und die Projektstruktur erläutert.

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Silke Rohde-Pfeffer und Eckhard Viereck

STOLPERSTEINE KRISEN IN DER AUSBILDUNG VORBEUGEN UND MEISTERN

Zum Abschluss der Reihe

"Arbeiten mit dem VASO@KMU-Werkzeugkoffer"
"Wie Ausbildung schwächerer Jugendlicher gelingen kann",
"Reinkommen, reinfinden und drinbleiben",
"Gut investiert Ausbildungsgespräche und Lern­zielvereinbarungen",
"Lernprozesse aktiv gestalten Prüfungen erfolgreich bestehen"


sollen mögliche Stolpersteine in der Ausbildung skizziert und Wege
zu ihrer ­Beseitigung aufgezeigt werden. Was also tun, wenn es Probleme gibt?.

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Marion Kopmann

VIEL ZU WICHTIG ZUM NICHTSTUN

Wer sagt, dass man im Ruhestand nicht mehr beruflich aktiv sein darf? Immer mehr erfahrene Fach- und ­Führungskräfte finden: Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss! Ein Glück, sagen Unternehmen, die zunehmend unter dem demografischen Wandel leiden.


Als Karl Schneiders letztes Jahr in Ruhestand ging, schien alles perfekt: Endlich würde er seiner Leidenschaft für fremde Länder nachgehen und ausgiebige Reisen machen können. Nach über 45 Jahren als Entwicklungsingenieur, zunächst in einem Ingenieurbüro, später verantwortlich für das Osteuropageschäft eines mittelständischen Maschinenbauers, freute er sich auf den "dritten Lebensabschnitt". Zuvor hatte er seine Aufgaben sorgfältig aufbereitet und an sein Team bzw. den jüngeren Nachfolger übergeben.

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Michael Knese und Eckhard Viereck

VERTRAUEN UND KOMPETENZ IN DER AUSBILDUNG [1,5 MB]

In den vorangegangen Beiträgen ging es darum, wie die Ausbildung schwächerer Jugendlicher gelingen kann. Vertrauen und Präsenz in der Ausbildung wurden dabei als zentrale Begriffe angeführt. Abschließend soll aufgezeigt werden, wie betriebliches Vertrauensmanagement und berufliche Ausbildung zusammenhängen. Was kennzeichnet einen vertrauenswürdigen Ausbilder, und welches Verhalten trägt zur Stabilisierung und Stärkung schwächerer Jugendlicher bei?

Selbständiges Arbeiten lernen

Auszubildende sollen im Laufe der Ausbildung lernen, die ihnen aufgetragenen Aufgaben selbständig zu bewältigen. Ausbilder verlassen sich deshalb bei der Übertragung solcher Aufgaben auf gleich vier Fähigkeiten des Jugendlichen: 1. Die Aufgabe richtig ausführen zu können. 2. Im Verlauf unvorhergesehene Schwierigkeiten erfolgreich zu bewältigen. 3. Den eigenen Unterstützungsbedarf zu erkennen und Hilfe zu holen. 4. Fehler zu vermeiden bzw. zeitnah mitzuteilen.

Diesen Artikel kostenlos herunterladen... [1,5 MB]

Andrea Klasen

DIE MACHT DER WORTE

Worte, sagt Rudyard Kipling, sind die stärkste Droge, über die Menschen verfügen. Aber manche Texte wirken eher wie Schlafmittel, andere lassen uns ratlos zurück oder wirken unangemessen oder holprig. Menschen, die faszinierende Dinge tun und Dinge in Bewegung bringen, tun sich schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn sie einen simplen Text verfassen müssen. Wie kann man mit Worten überzeugen und fesseln? Uns geht es dabei nicht um Literatur, sondern um die alltäglich Prosa in E-Mails, Geschäftsbriefen, Konzepten, Protokollen und Webseiten. Die richtigen Worte können über Erfolg oder Fehlschlag entscheiden. Viel ist schon gewonnen, wenn wir die alltägliche Praxis ab und zu hinterfragen. Mit dieser Serie wollen wir Sie dabei unterstützen, die richtigen oder wenigstens die besseren Worte zu finden.


Die Redaktion W&B

Lesen Sie hier den Artikel von Andrea Klasen...

Silke Rohde-Pfeffer und Eckhard Viereck

Lernprozesse aktiv gestalten - Prüfungen erfolgreich bestehen

Damit Prüfungen erfolgreich bestanden werden, sind sowohl das Engagement des Auszubildenden als auch das des Ausbilders als verlässlichem Lernbegleiter elementar. Der Beitrag setzt die Reihe von Tipps und Empfehlungen aus dem Projekt VASO@KMU - Verbesserungen der Ausbildungschancen für schwächere Jugendliche durch berufs und sozialpädagogische Begleitung von KMU fort.

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Bert Wollersheim

Sprengstoff Jugendarbeitslosigkeit

Während sich für Unternehmen die Suche nach Fachkräften zunehmend schwierig gestaltet, steigt gleichzeitig bei den Arbeits­agenturen und Jobcentern die Zahl der Kunden, die ohne Berufsabschluss keine Beschäftigung finden. Laut Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung sind mehr als 2.2 Millionen junge Erwachsene im ­Alter zwischen 20 und 34 Jahren ohne beruflichen Abschluss. Dieses Problem mit nicht ­unerheblichem gesellschaftspolitischem Sprengstoff sollen nun die Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter entschärfen. Fragen hierzu sind angebracht.

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Silke Rohde-Pfeffer und Eckhard Viereck

Gut investiert - Ausbildungsgespräche und Lernzielvereinbarungen [825 KB]

Auszubildende müssen sich im Betrieb zurechtfinden. Gerade schwächeren Jugendlichen fällt es oft schwer, sich selbständig zu orientieren und sich von Beginn an richtig zu verhalten. Ausbilder erwarten Motivation, Engagement sowie gute Leistungen und rasche Erledigung von Arbeitsaufträgen. Zwischenmenschliche Konflikte können zusätzlich den Ausbildungserfolg erschweren. Damit Ausbildung gelingen kann, müssen Ausbilder und Auszubildende miteinander in Kontakt sein.

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Foad Forghani

Verhandlungsführung und Sitzordnung

Es gibt viele größere und kleinere Aspekte, welche eine Verhandlung nicht grundlegend aber doch mit einer gewissen Wirkung beeinflussen. Und je nach gegebenen Rahmenbedingungen kann der Wirkungsgrad variieren, gar auf eine Verhandlung stark abfärben. Verhandlungsberater Foad Forghani gibt Hinweise und Tipps.

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Silke Rohde-Pfeffer und Eckhard Viereck

Reinkommen, reinfinden und drinbleiben [520 KB]

Ein gut vorbereiteter, strukturierter und begleiteter Einstieg in die Berufsausbildung wirkt sich nachhaltig positiv aus. Folge 2 der Serie Instrumentenkoffer des VASO@KMU Projekts der Volkswagen Coaching GmbH

Die Bedingungen betrieblicher Ausbildung in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) unterscheiden sich von denen in Großbetrieben. KMU bevorzugen einen Ansatz für Entwicklung von Ausbildungsqualität,

  • der den spezifischen Bedingungen des Betriebes gerecht wird und
  • Raum für betriebsspezifische Maßnahmen bietet, die sich an den jeweiligen betrieblichen Arbeitsprozessen orientieren.

Entsprechende Instrumente, welche die betriebliche Ausbildung in KMU systematisch unterstützen, finden dann eine hohe Akzeptanz, wenn sie pragmatisch, einfach, kostengünstig und flexibel sind. Der im Projekt VASO@KMU entwickelte Werkzeugkoffer Handbuch betriebliche Ausbildung ist ein Beitrag, diesem Wunsch nachzukommen.

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Jürgen Stock

Angstfrei denken statt kontrovers diskutieren

Die partizipative Kommunikation im Team

"Ich habe da so einen linksradikalen Typen, der für mich arbeitet. Er ist ätzend. Er sagt mir doch glatt, dass ich Unrecht habe. Er gleicht meine blinden Flecken aus. Ohne ihn bin ich aufgeschmissen."

Rey More, Senior Vice-President, ­Motorolasowie Schule und außerschulische Einrichtungen.

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Silke Rohde-Pfeffer und Eckhard Viereck

Wie Ausbildung Schwächerer Jugendlicher gelingen kann [350 KB]

Vor allem in kleinen und mittleren ­Unternehmen gibt es oft nur begrenzte personelle wie ­instrumentelle Ressourcen, um die Ausbildung leistungsschwächerer Jugendlicher zu unter­stützen. Ein hessisches Modellprojekt soll ­Abhilfe schaffen. Der Beitrag wird in den nächsten Heften mit einer ­Beschreibung des konkreten ­ Instrumentenkoffers fortgesetzt.

PDF zum Gratis-Download [350 KB]

Foad Forghani

Schachmatt auf dem Verhandlungsbrett

Um Verhandlungen zu gewinnen, bedarf es inzwischen mehr als guter Argumente, denn es wird mit zunehmend härteren Bandagen gekämpft. Doch nicht jede Führungskraft geht gut vorbereitet in solche Gespräche. Verhandlungsberater Foad Forghani erklärt, was bei Vorbereitung und Durchführung zu beachten ist.

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Thomas Eckardt

Zukünftig gefragt: Erfolgsintelligente Mitarbeiter

Qualifikation und Kompetenz von Bewerbern lassen sich bei der Mitarbeiterauswahl zwar testen und ein Stück weit validieren. Das Ergebnis ist aber noch kein Garant dafür, dass die Passgenauigkeit im späteren ­Arbeitsprozess auch gesichert ist. Im Fokus steht ­heute die Notwendigkeit, entsprechendes Potenzial beim Mitarbeiter selbst zu aktivieren.

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DAS PARTIZIPATIVE DENKEN
Oder wie sicher steht man auf nur einem Punkt?

von Jürgen Stock

"Meine Erfahrung besteht aus dem, was ich wahrzunehmen beschließe. Nur was ich bemerke, formt mein Denken." William James, (1842 1910), Begründer der amerikanischen Psychologie

Im Artikel der letzten Ausgabe (W&B 7 8.12, S. 55 ff.: Das wäre doch gedacht! Wie wir uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien) haben wir uns mit dem kreativen Aspekt des Denkens beschäftigt und der Frage, wie einige Prinzipien des innovativen Prozesses aussehen. Für dieses Mal möchte ich mit Ihnen noch eine Ebene höher steigen, da der kreative Aspekt des Denkens nur einer unter vielen möglichen anderen ist. Weiterlesen... (€)

WIDERSTAND ERNST NEHMEN!

Thomas Eckardt zeigt in seinem 3. Tutorial auf, wie Führungskräfte erfolgreich Leistung und Zufriedenheit von Mitarbeitern im Projektmanagement erreichen können.


Mit Widerständen umgehen bedeutet für die Führungskraft in erster Linie, den Widerstand als solchen ernst zu nehmen und zu akzeptieren. Widerstand ist die Reaktion auf die Bedrohung von Bedürfnissen oder schlechte Erfahrungen, die die Mitarbeiter bei vergangenen Veränderungen gemacht haben und nur in Ausnahmefällen die Marotte notorischer Nörgler.

Aus diesem Verständnis ergibt sich folgendes Vorgehen für Führungskräfte und Berater (zum Vergrößern Grafik anklicken):

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MOBBING IN DER AUSBILDUNG 

von Bert Wollersheim

Mobbing ist ein weit verbreitetes Phänomen in der Gesellschaft und kommt in nahezu allen sozialen Bereichen vor. Die Arbeitswelt ist davon nicht ausgenommen. Mobbing am Arbeitsplatz ist vermutlich so alt wie unsere Arbeits- und Wirtschaftsweise. Wie geht man damit um? Weiterlesen... (€)

DIE ANGST IN DER VERHANDLUNG
Wie gelingt es, aus der Not eine Tugend zu machen?

Foad Forghani, international tätiger Ghost Negotiator, berichtet in seinem 3. Tutorial über das Erkennen und den Umgang mit Angst vor, bei und in Verhandlungen.

Angst ist wohl der schlechteste Begleiter, den man sich in einer Verhandlung wünschen kann. Anhand von einigen Fällen möchte ich die vielen ­Formen und Gesichter der Angst und deren Wirkung im Umfeld der Verhandlungsführung aufzeigen.

Welche Ängste mussten beispielsweise die Entscheidungsträger in der Kubakrise überwinden? Man stand kurz vor einem Dritten Weltkrieg  und trotzdem mussten die agierenden Personen ihre Verhandlungsposition glaubwürdig vertreten.

Die ausgeklügelsten Strategien und Taktiken helfen bei einer Verhandlung nicht, wenn der Verhandler nicht in der Lage ist, seine Ängste zu überwinden. Die Überwindung der Angst macht den Unterschied. Die Verhandlungsführer in der Kubakrise mussten ihre Todesangst überwinden, um glaubwürdig den eigenen Standpunkt vertreten zu können. Weiterlesen... (€)

DAS WÄRE DOCH GEDACHT!
Wie wir uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien
von Jürgen Stock

Die meisten intelligenten Menschen denken nicht so gut, wie sie könnten. Viele von uns nutzen ihren Verstand, um eine einmal festgelegte Meinung zu untermauern und nicht, um ein Thema wirklich zu erkunden. Lassen Sie uns gleich zu Beginn klarstellen: Intelligenz hat rein gar nichts zu tun mit der Fertigkeit, effektiv zu denken. Man kann mit einer durchschnittlichen Intelligenz gesegnet sein und trotzdem überdurchschnittlich gut denken. Weiterlesen... (€)

Fallstricke im Projektmanagement 2

Thomas Eckardt berichtet in seinem 2. Tutorial über klassische Tücken bei der Durchführung des Projektmanagements und gibt Tipps, wie man nicht in die Grube fällt oder aber wieder herauskommt, wenn es passiert ist.

Zielanalyse: Was ist ein Ziel?

Ein Ziel ist ein gedanklich vorweggenommener, zukünftiger Zustand, der bewusst ausgewählt und gewünscht und durch aktives Handeln erreicht wird. Ein Ziel ist Richtschnur und Maßstab für alle Projektaktivitäten, es sollte daher immer so formuliert werden, dass es folgende Bedingungen erfüllt:

  • Eindeutigkeit betrifft Inhalt
  • Messbarkeit betrifft Ausmaß
  • Nachprüfbarkeit betrifft Ausmaß und Zeit
  • Terminierung betrifft Zeit

Nur ein geschriebenes Ziel ist tatsächlich auch ein Ziel  selbstverständlich sollte es auch lösungsneutral formuliert werden. Ziele sollten anspruchsvoll, aber erreichbar sein. Weiterlesen... (€)

WARUM DIE MOTIVATION DER AZUBIS NUR EINE SEITE DER MEDAILLE IST


Michael Kluge ergänzt und erweitert seine praxisbezogenen Empfehlungen in Heft 05-06.2012 der W&B zur Frage der Motivation von Auszubildenden. Er zeigt auf, dass es mit starren und schematischen Standards allein nicht geht. In der Pflicht steht auch der Ausbilder. Selbstkritik kann hier nicht schaden.

Klack. Tuut -- tuut -- tuut. Das war wieder so ne typische telefonische Anfrage für einen Vortrag: Ging s am Anfang noch um das Coachen von Auszubildenden, lief am Ende wieder alles aufs Thema Motivation hinaus. Warum? Weil vermeintlich unreife, lust- und ziellose Lehrlinge den Ausbildern das Leben schwer machen. Da ist die Versuchung groß, von einer Katastrophe zu sprechen. Doch das wäre ungerecht gegenüber denen, die tatsächlich Opfer von Katastrophen sind. Die Ausbilder sind indes nicht Opfer. Sie sind Täter, oder besser: Untäter. Weiterlesen... (€)

 

NON-VERBALE KOMMUNIKATION

Foad Forghani, international tätiger Ghost Negotiator, Verhandlungsberater, berichtet im 2. Tutorial über feine, aber erkennbare kulturelle Unterschiede in verschiedenen Ländern und gibt Hinweise zur Nutzung für die Verhandlungsführung.

Sieben Zehntel der Kommunikation ist non-verbal so die Regel. Diese Regel ist zugleich den meisten bewusst, gedanklich, aber emotional ist sie doch nicht erfasst. Sie beeinflusst nicht unsere Entscheidungsfindungen im Moment der Interaktion mit dem anderen. Sie wird ausgeblendet, ausgelassen. In einigen Fällen wird sie gar nicht anerkannt. Es wird der verbalen Kommunikation mehr Wert beigemessen als der non-verbalen. Weiterlesen... (€)

 

DIAGNOSE "DEMOTIVATION"

Wie kann ich meinen Auszubildenden motivieren? Diese Frage ist unter Ausbildern ein echter Evergreen. Dabei ergibt sich oft eine Sackgasse.

Die direkte Frage nach den Möglichkeiten der Motivation eines Auszubildenden birgt in der Praxis nicht selten ein Problem.
Erstens: Wer sich nach Wegen oder Instrumenten erkundigt, geht unausgesprochen davon aus, dass der jeweilige Auszubildende demotiviert ist. De-Motivation ist jedoch ein unscharfer Versuch, die persönliche Wahrnehmung in Worte zu fassen. Was genau macht der Auszubildende, dessen Verhalten vom Ausbilder so empfunden! als demotiviert eingestuft wird? Welche Erwartungen erfüllt er nicht?

  • Arbeitet er unordentlich?
  • Erscheint der Auszubildende vielfach zu spät am Arbeitsplatz?
  • Verfügt er über keine ausreichenden Umgangsformen?
  • Ist der Auszubildende nicht belastbar?
  • Oder ist es noch etwas ganz anderes?

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UMWELTTECHNISCHE BERUFE FÜR DIE ZUKUNFT

von Stefan Dassler

Nachhaltigkeit lernen. Der Begriff Nachhaltigkeit wurde im Jahr 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung unter Leitung des früheren norwegischen Ministerpräsidenten folgendermaßen definiert: Nachhaltig ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.  Weiterlesen... (€)

 

FALLSTRICKE IM PROJEKTMANAGEMENT 1

von Thomas Eckardt

Als sie ihr Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen. (Marc Twain)

In sich immer schneller wandelnden Märkten ­haben in den letzten Jahren die Unternehmen und Unternehmer gemerkt, dass der kontinuierliche Umbau und die Weiterentwicklung des Unternehmens ein wirksamer Erfolgsfaktor darstellt.

Die Zielsetzung dieses Beitrages ist es, Klippen und Fallstricke im Projektmanagement aufzuzeigen und den Verantwortlichen und Mitarbeitern Hilfestellungen zu geben, nicht in diese Fallen zu tappen.  Weiterlesen... (€)

 

VERHANDELN: ZWISCHEN MACHT UND MORAL

von Foad Forghani

Die Verhandlung ist so alt wie die Menschheit, ob beruflich oder privat. Heute scheinen rationale und kognitive Elemente entscheidend zu sein. Aber: Jede Verhandlung ist auch eine Verhandlung um Wertigkeit und Glaubwürdigkeit oft auch mit dem eigenen Gewissen!  Weiterlesen... (€)

 

TEAMWORK IN DER AUSBILDUNG LEISTUNGSSCHWÄCHERER

von Andreas Hahn

Ausbildende Firmen beklagen immer öfter den schwachen Bildungsstand jugendlicher Bewerber und übersehen, dass die Ausbildung dieser Jugendlichen auch Chancen birgt. Um diese Ressourcen zu nutzen und den Jugendlichen eine zweite Chance zu geben, bietet sich nachhaltiges Teamwork geradezu an doch was bedeutet nachhaltiges Teamwork ?  Weiterlesen... (€)

 

DAS UNTERNEHMERBILD IN DER BERUFSAUSBILDUNG

von Stefan Dassler

Azubis haben ein eher positives Unternehmerbild. Dieser Beitrag befasst sich mit Studien zum Thema, unternehmerischem Selbstbewusstsein, Gründungsinteressen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Unternehmergeistes.  Weiterlesen... (€)